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Job inside: Süßwarentechnologe/-technologin

Kunterbunte Vielfalt

Pia (17) ist im ersten Jahr ihrer Ausbildung zur Süßwarentechnologin bei der Trolli GmbH in Hagenow bei Schwerin. Dort hat sie mit einer großen Vielfalt an Fruchtgummis zu tun.

planet-beruf.de: Wie bist du auf die Ausbildung zur Süßwarentechnologin gekommen?

Pia: Ich habe ein Praktikum bei einem Betrieb gemacht und mich danach für Lebensmittel allgemein interessiert. Bei der Ausbildungsplatzsuche habe ich dann den Beruf Süßwarentechnologin gesehen. Ich habe mich über den Beruf informiert und bei Trolli beworben.

planet-beruf.de: Was gehört zu deinen täglichen Aufgaben?

Pia: Ich überwache die Anlagen und die Produkte, die wir nach vorgegebenen Rezepten produzieren. Dabei überprüfe ich zum Beispiel, ob die Masse zu viel oder zu wenig Aromen, Farbe oder Säure hat. Ich prüfe auch, ob die Produkte eine gute Qualität haben.

planet-beruf.de: Welche Stärken und Fähigkeiten brauchst du für deine Arbeit?

Pia: Es ist gut, wenn man schon ein bisschen Mathematik- oder auch Biologie- und Chemiekenntnisse hat, um zum Beispiel das richtige Mischungsverhältnis bestimmen zu können. Sorgfalt ist auch sehr wichtig, dass man zum Beispiel alles richtig dokumentiert.

"Was mir Spaß macht, ist, dass ich verschiedene Abteilungen durchlaufe."

(Pia)

planet-beruf.de: Was gefällt dir an der Ausbildung besonders?

Pia: Was mir am meisten Spaß macht, ist, dass ich verschiedene Abteilungen durchlaufe: Ich stelle die Farben und Aromen bereit und gebe sie hinzu, ich überwache die Maschinen, prüfe die Produkte und verpacke sie.

planet-beruf.de: Wem würdest du die Ausbildung empfehlen?

Pia: Grundsätzlich allen, die ein Interesse an Lebensmitteln oder Süßwarenherstellung haben.

Das Wichtigste zum Beruf

Tätigkeiten: Süßwarentechnologen/-technologinnen stellen Süßwaren her. Sie überwachen die Produktions-Maschinen und prüfen die Qualität der Produkte.

Ausbildungsform: duale Ausbildung in Betrieb und Berufsschule

Dauer: 3 Jahre

Zugangsvoraussetzungen: Rechtlich ist keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben. In der Praxis stellen Betriebe überwiegend Ausbildungsanfänger*innen mit mittlerem Bildungsabschluss ein.

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