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Job inside: Sport- und Fitnesskaufmann/-frau

Ein sportlicher Beruf!

Areti macht eine Ausbildung zur Sport- und Fitnesskauffrau im Pugilist Boxing & Fitness Gym e.V. in Bruchsal. Dort hat sie schon früh selbst im "Kids Power" trainiert. Das Angebot, dort auch ihre Ausbildung zu absolvieren, nahm sie sofort an.

Porträtbild von Areti

Sport- und Fitnesskauffrau:

Areti

Abwechslung garantiert

"Am liebsten leite ich die Kids-Kurse."

(Areti)

In ihrer Ausbildung übernimmt Areti das Fitnesstraining mit den Kunden und lernt, Sportangebote zu erstellen. Daneben führt sie Verkaufsgespräche, macht Verträge oder Kündigungen, erstellt Ernährungspläne und verkauft Sportutensilien oder Nahrungsergänzungsmittel. Areti betreut außerdem das Bistro des Fitness Gyms, macht die Bestandsüberprüfung und Bestellungen.

Areti findet die vielen unterschiedlichen Aufgaben super. "Am liebsten leite ich die Kids-Kurse", schwärmt sie, "bereits im ersten Ausbildungsjahr durfte ich eigenständig verschiedene Kurse leiten."

Wenn ein neues Mitglied in das Studio kommt, muss es einen Anamnesebogen ausfüllen. "Welche Trainingsmethoden infrage kommen, muss man immer individuell entscheiden. Neue Kunden sollten sich langsam herantasten und sich nicht zu hohe Ziele setzen. Nur wer am Training auch Spaß hat, bleibt lange dabei!", verrät Areti.

Als Sport- und Fitnesskauffrau muss man kommunikativ, aufgeschlossen und freundlich sein. Natürlich sollte man wie Areti auch selbst sportbegeistert sein. "Wenn ich selbst überzeugt von einer Trainingsmethode bin, kann ich das auch viel besser an die Kunden weitergeben."

Fit für die Zukunft

Areti gefällt ihre Ausbildung richtig gut. Deshalb nimmt sie ihre Zukunft selbst in die Hand und hat bereits zwei Trainerscheine gemacht. "Ich finde es toll, dass ich in meinem Ausbildungsbetrieb immer die Chance habe, mich weiterzubilden."

Das Wichtigste zum Beruf in Kürze

Tätigkeiten: Sport- und Fitnesskaufleute beraten und betreuen Kunden bei Sportangeboten, überwachen den Sportbetrieb und übernehmen die Marketing- und Veranstaltungsplanung sowie kaufmännische Aufgaben.

Ausbildungsform: Der Beruf wird dual in Betrieb und Berufsschule ausgebildet.

Dauer: Die Ausbildung dauert 3 Jahre.

Nach der Ausbildung: Du kannst eine Aufstiegsweiterbildung als Sportfachwirt/in oder als Fitnessfachwirt/in anstreben.

Zugangsvoraussetzungen: Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. Die Betriebe stellen überwiegend Bewerber/innen mit mittlerem Bildungsabschluss ein.

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