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Studie zum Distanzunterricht

Videomeetings, soziale Interaktionen und ein persönlicher Kontakt mit der Lehrkraft fördern im Distanzunterricht die Unterrichtsqualität und Lernbereitschaft. Dies zeigt eine Studie des Hector-Instituts für Empirische Bildungsforschung an der Universität Tübingen und des Leibniz-Instituts für Wissensmedien.

Selbstgedrehte Videos der Lehrkräfte kamen bei den Schülerinnen und Schülern gut an, besonders im Mathematik-Unterricht. In den Fächern Deutsch und Englisch spielte Gruppenarbeit eine große Rolle. Insgesamt wurden in der ersten Schulschließungsphase 2020 die Formate als besonders lernwirksam erachtet, die eine persönliche Beziehung zur Lehrkraft oder zu den Mitschülerinnen und Mitschülern ermöglichten.

Mehr Infos:

Mitteilung der Uni Tübingen