Unbekannte Berufe entdecken

Kennst du schon... den Beruf Baustoffprüfer/in?

Schulabschluss in der Tasche – was nun? Viele Jugendliche konzentrieren sich bei der Berufswahl auf die bekanntesten Ausbildungsberufe. Dabei gibt es viele spannende, aber weniger bekannte Berufe, in denen Auszubildende gesucht werden. Wir stellen sie dir vor.

Ein Baustoffpruefer mischt Zement zusammen.
Baustoffprüfer/innen können z.B. in der Herstellung von Baustoffen, wie Zement und Gips, arbeiten oder im Labor Baumaterialien und Böden prüfen.
  • Was macht man?

Baustoffprüferinnen und Baustoffprüfer untersuchen Böden, Bauprodukte und Bindemittel, Altlasten und Recyclingmaterial. Dafür entnehmen sie Proben, führen Messungen und Prüfungen durch und dokumentieren die Ergebnisse.

  • Wo arbeitet man?

In Unternehmen der Bauwirtschaft, wie z.B. in Zementwerken und in Steinbruchbetrieben sowie in Überwachungs- und Forschungseinrichtungen.

  • Welcher Schulabschluss wird erwartet?

Es ist keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben.

  • Worauf kommt es an?

Sorgfalt, Verantwortungsbewusstsein, Selbstständigkeit und technisches Verständnis

  • Warum macht der Beruf Spaß?

Durch die vielfältigen Aufgaben und Einsatzschwerpunkte ist der Beruf abwechslungsreich. Baustoffprüfer/innen arbeiten sowohl im Labor als auch im Freien, z.B. auf Baustellen. Sie machen physikalische und chemische Versuche und setzen verschiedene Prüfmaschinen ein.

Wusstest du schon …

… dass ohne Baustoffprüfung fast kein Bauvorhaben auskommt? Straßen, Tiefgaragen, Wohnhäuser - zunächst wird der Baugrund geprüft und im Anschluss die Qualität der Baumaterialien kontrolliert.

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Stand: 08.05.2019
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