Lösungen: Schritt für Schritt zur Berufswahl, Ausgabe 2018/2019

Auflösungen zu den Arbeitsblättern

Arbeitsblatt S. 6: Interesse oder Stärke – Was ist das?

Schritt 1:

Verbinde die Aussagen mit dem passenden Symbol.

Schritt 2:

Entscheide bei den Aussagen: Handelt es sich um eine Stärke oder ein Interesse?

  • Handwerkliches Geschick: "Ich repariere mein Fahrrad immer selbst." --> Stärke
  • Anbauen/Züchten: "Ich baue meine eigenen Tomaten am Balkon an." --> Stärke
  • Tanzen/Musizieren/Theater spielen: "Ich spiele gerne Gitarre." --> Interesse
  • Kommunikationsfähigkeit: "Ich kann anderen gut Dinge erklären." --> Stärke
  • Teamfähigkeit: "Wenn ich mit anderen gemeinsam eine Aufgabe erledige, funktioniert das immer gut." --> Stärke
  • Bauen/Material bearbeiten: "Ich würde gerne mal einen Goldschmiedekurs machen." --> Interesse
  • Textverständnis: "Wenn ich einen Text gelesen habe, kann ich ohne Probleme Fragen dazu beantworten." --> Stärke
  • Zeichnen/Gestalten/Fotografieren: "Ich mache gerne Fotos und bearbeite sie dann am Computer" --> Interesse
  • Zubereiten/Kochen: "Es macht mir Spaß, zu backen." --> Interesse

Arbeitsblatt S. 7: Stärken belegen

Lösung S.7 "Stärken belegen", Schritt für Schritt zur Berufswahl (Ausgabe 2018/2019)

Zusatzaufgabe S. 7: Starke Azubis sind textsicher

Frage

richtig

falsch

Der Azubi liest eine E-Mail mit einer Schadensmeldung.

x

Der Azubi versteht diese Mail auf Anhieb.

x

In der Mail spielt eine grau-getigerte Katze eine Rolle.

x

Welche Herangehensweise schlägt sein Kollege in Bezug auf die Mail vor?
Die Mail mehrmals durchlesen.

Der Azubi ist frustriert und möchte die Mail nicht nochmal lesen. Warum ist das schlecht?
Er kommt zum falschen Schluss und meint, dass die Hundehaftpflichtversicherung greift obwohl die "normale" Haftpflichtversicherung die richtige Wahl ist.

Wofür braucht man „Textverständnis“?
Texte müssen häufig nicht nur gelesen, sondern auch verstanden werden. Z.B. Kundenaufträge oder Handyverträge inklusive der Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Wer sich also Probleme ersparen möchte, braucht ein gutes Textverständnis.

Arbeitsblatt S. 8: Welche Stärke fehlt?

 

Beruf

Stärken für diesen Beruf

Gesundheits- und Krankenpfleger/in

Belastbarkeit
Du bleibst auch bei anstrengenden Aufgaben ruhig.

Einfühlungsvermögen
Du gehst auf die Probleme und Gefühle anderer Menschen ein.

c) Verantwortungsbewusstsein

Ausbaufacharbeiter/in

Handwerkliches Geschick
Du weißt, wie man Gegenstände herstellt oder repariert und gehst gut mit Werkzeugen um.

Zusammenhänge erkennen
Du erkennst die Gemeinsamkeiten verschiedener Informationen z.B. in Plänen.

b) Technisches Verständnis

Kaufmann/-frau im Einzelhandel

Sorgfalt
Du arbeitest ordentlich und genau.

Kommunikationsfähigkeit
Du kannst dich gut ausdrücken und kommst leicht mit anderen ins Gespräch.

a) Organisationsfähigkeit

 

Arbeitsblatt S. 9: Schritt für Schritt zum Wunschberuf

1) Wobei unterstützt dich der BERUFE Entdecker?

b) Ich finde heraus, welcher Beruf zu mir passen könnte.


2) Was machst du im Tätigkeiten-Check?

c) Ich gebe an, ob mir die Tätigkeiten im gewählten Arbeitsbereich gefallen.

 

3) Wo findest du Links mit weiteren Infos zu einem Beruf?  

a) Berufsbeschreibung

Arbeitsblatt S. 11: Mit deiner Ergebnisliste arbeiten (Lösungsvorschlag)

Beruf 1: Anlagenmechaniker/in für Sanitär-, Heizungs- und KlimatechnikBeruf 2: Fachmann/-frau für Systemgastronomie
Zugangsvoraussetzungen:
Keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis stellen Handwerksbetriebe überwiegend Auszubildende mit Hauptschulabschluss oder mit mittlerem Bildungsabschluss ein. Industrie- und Handelsbetriebe wählen vor allem Auszubildende mit mittlerem Bildungsabschluss aus.

Zugangsvoraussetzungen:
Keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben.


Ausbildungsdauer: 3,5 JahreAusbildungsdauer: 3 Jahre
Tätigkeiten (mind. 2):
•    installieren Solaranlagen, Heizungen sowie Systeme zur Regen- und Brauchwassernutzung
•    bauen Waschbecken, Duschkabinen, Toiletten und sonstige Sanitäranlagen ein
•    installieren Gebäude-managementsysteme wie z.B. Smart-Home-Systeme und beraten Kunden
Tätigkeiten (mind. 2):
•    empfangen Gäste, nehmen Bestellungen auf, stellen Rechnungen aus und kassieren
•    regeln die Arbeitsabläufe im Einkauf, in der Lagerhaltung, der Küche und im Service
•    überwachen die Qualität der Produkte, kontrollieren die Kostenentwicklung, planen und realisieren Marketingmaßnahmen
Alternativen:
•    Rohrleitungsbauer/in
•    Behälter- und Apparatebauer/in
Alternativen:
•    Hotelfachmann/-frau
•    Restaurantfachmann/-frau

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Gib deinen Wohnort ein und suche nach den beiden Ausbildungen. Die Pfeile zeigen, wie das Verhältnis von Stellen zu Bewerbern zuletzt war. Zeichne den entsprechenden Pfeil ein.*

*Achtung: Diese Recherche funktioniert nur bei dualen Ausbildungen.

 

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Arbeitsblatt S. 21: Der Berufe-Steckbrief (Lösungsvorschlag)

Diesen Beruf habe ich ausgewählt:

Gesundheits- und Krankenpflegehelfer/in

Ausbildungsart: Schulische Ausbildung an Berufsfachschulen (landesrechtlich geregelt)
Ausbildungsdauer:
1–4 Jahre (Vollzeit/Teilzeit)
Drei Tätigkeiten, die man in diesem Beruf ausübt:

  • Puls messen,
  • Essen austeilen,
  • Patienten zu Untersuchungen bringen

Ein typischer Arbeitsort: Patientenzimmer

Drei Anforderungen in diesem Beruf:

  • Gute körperliche Konstitution,
  • Psychische Stabilität,
  • Einfühlungsvermögen

Welche Schulfächer passen zu diesem Beruf? Biologie, Chemie

Meine Stärken, die zu diesem Beruf passen:

Ich kann gut zuhören, bin in stressigen Situationen belastbar und sorgfältig.

Arbeitsblatt S. 24: Berufsfelder erkunden

Berufsfeld Metall, Maschinenbau » Berufe im Metallbau 
Leas Berufsvorschläge Berufsfeld Metall, Maschinenbau » Berufe im Metallbau Arbeitsgegenstände
Klempner/inAnlagen und Zubehör, z.B.: Lüftungsanlagen, Solarkollektoren, Wärmetauscher, Dachtritte, Vogelabwehrsysteme, Bleche, Rohre, Gitter; Werkmaterial und Hilfsmittel, z.B.: Kupfer, Titanzink, Aluminium, Edelstahl, Blei, Fugendichtbänder, Silikon, Sprays, Kleber, Rostlöser; Geräte und Werkzeuge, z.B.: Stanz-, Richt- und Biegemaschinen, Schleif- und Profilschneidemaschinen, Lötkolben, Schweißgeräte, Rinnen- und Rohrverbinder, Nieten, Schrauben, Nägel, Feilen, Sägen, Scheren, Rohraufweiter, Messer, Falz-, Treib- und Sickenhämmer, Winkel, Lineale, Wasserwaagen; Unterlagen, z.B.: Konstruktionszeichnungen, technische Anleitungen
Anlagenmechaniker/inMaterialien und Erzeugnisse, z.B.: Bleche, Rohrleitungen, Filter, Armaturen, Mess- und Regeleinrichtungen, Dampfkessel, Metalltanks, Stahlrohre, Rohrleitungssysteme, Heizkörper; Maschinen und Geräte, z.B.: Schneide-, Abkant- und Rundbiegemaschinen, Brennschneidautomaten, Schweißanlagen, z.T. CNC-Maschinen, ggf. Anlagen für die Additive Fertigung (3-D-Druck); Werkzeuge, z.B.: Rohrzangen, Gabel- und Inbusschlüssel, Hämmer, Feilen, Blechscheren; Unterlagen, z.B.: Zeichnungen, Stücklisten, Fertigungsablauf- und Montagepläne, ISO-Toleranzen, Prüfprotokolle
Rollladen- und Sonnenschutzmechatroniker/inErzeugnisse, z.B.: Jalousien, Markisen, Sonnensegel, computergesteuerte Beschattungsanlagen, Rollladen- und Fensterkombinationen, Rolltore und -gitter, Rollpanzer, Verkleidungen; Materialien und Bauteile, z.B.: Metall, Kunststoff, Holz, Textilien, Glas, Profile, Stäbe, Aufhängungen, Antriebe wie Gurtzüge, Kurbeln, Rohrmotoren, Automatik- und Computersteuerungen wie Zeitschaltuhr, Gruppenschaltungen, Dämmerungsschalter, Sonnen- bzw. Windsensoren, Einbruchsicherung, Fernsteuerung; Maschinen, Werkzeuge und Zubehör, z.B.: Anreißgeräte, Zuschneide- und Schweißgeräte, Bohrmaschinen, Schablonen, Sägen, Hobel, Stemmeisen, Zangen, Hämmer, Schraubenschlüssel, Leitern, Gerüste, Hebebühnen, Mess- und Prüfgeräte; Büroausstattung und Unterlagen, z.B.: PC, Telefon, Bau- und Montagezeichnungen, Wartungspläne, Bedienungsanleitungen, Abnahmeprotokolle, DIN -Richtlinien, Sicherheitsvorschriften, Auftrags- und Kundendaten
Konstruktionsmechaniker/inErzeugnisse, z.B.: Bahnhofs- und Flugplatzhallen, Rolltreppen, Aufzugsanlagen, Schiffe, Anlagen für die vernetzte Produktion; Werkstoffe, z.B.: Stahl, Aluminium;
Maschinen und Anlagen, z.B.: Bohr- und Fräsmaschinen, ggf. Anlagen für die Additive Fertigung (3-D-Druck), Brennschneidautomaten, Schweißanlagen, Arbeitsbühnen, Kettenzüge, Kräne; Geräte und Werkzeuge, z.B.: Messschieber, Winkelmesser, PC, Hämmer, Feilen; Unterlagen, z.B.: technische Zeichnungen, Montage- und Wartungspläne, Schaltbilder, Handbücher mit ISO-, DIN- und Euro-Normen, Prüfprotokolle, Arbeitspläne, Berechnungen
Berufsfeld Dienstleistung » Berufe im Hotel- und Gaststättengewerbe
Marks Berufsvorschläge Berufsfeld Dienstleistung » Berufe im Hotel- und Gaststättengewerbe Arbeitsorte
Hotelfachmann/-frauHotelfachleute arbeiten in erster Linie am Empfang und im Restaurant.
Darüber hinaus arbeiten sie ggf. auch im Freien, in Lagerräumen, Hotelzimmern, Hotelküchen, im Büro.
Fachkraft – GastgewerbeFachkräfte im Gastgewerbe arbeiten in erster Linie in Restauranträumen, in Gastzimmern, am Empfang, in Wirtschafts- und Lagerräumen, in Küchen und an Büfetts.
Darüber hinaus arbeiten sie ggf. auch im Freien, z.B. in Gartenlokalen.
Koch/KöchinKöche und Köchinnen arbeiten in erster Linie in Küchen, in Lager- und Kühlräumen. Darüber hinaus arbeiten sie ggf. auch in Gasträumen, in Büros.
Restaurantfachmann/-frauRestaurantfachleute arbeiten in erster Linie in Gasträumen, z.B. in Speiseräumen, an Büfetts, hinter der Bar. Darüber hinaus arbeiten sie ggf. auch am Pass (Übergang zwischen Küche und Service), im Magazin (Lagerräume), in Hotelzimmern, im Freien, im Empfangsbereich, in Büro- und Besprechungsräumen.

Zusatzaufgabe S. 24: Untergruppen im Berufsfeld

  • Berufe im Hotel- und Gaststättengewerbe: Koch/Köchin
  • Berufe in der Ver- und Entsorgung: Fachkraft - Abwassertechnik
  • Berufe rund um Kosmetik, Körperpflege und Wellness: Drogist/in
  • Berufe rund um den Haushalt: Hauswirtschafter/in
  • Berufe mit Fremdsprachen: Kaufmann/-frau - Groß- und Außenhandel


keine Zuordnung möglich: Berufe im Bestattungswesen; Schädlingsbekämpfer/in.

Arbeitsblatt S. 29: Das kommt in die Bewerbungsmappe

Richtige Antworten in Reihenfolge:

1.    Anschreiben: Das Anschreiben liegt immer als erstes auf der Bewerbung und wird nicht abgeheftet.

2.    Deckblatt: Wenn du ein Deckblatt verwendet möchtest, kommt es an zweiter Stelle.

3.    Lebenslauf: Der Lebenslauf liegt direkt hinter dem Deckblatt.

4.    Jahresabschlusszeugnis: Die Kopie deines letzten Zeugnisses kommt nach dem Lebenslauf.

5.    Praktikumsbescheinigung: Praktikumsbescheinigungen kommen nach dem Zeugnis.

6.    Mitgliedsbescheinigung Jugendrotkreuz/Schulsanitätsdienst: Ein Zeugnis über deine Mitarbeit bei z.B. beim Schulsanitätsdienst kannst du mit in die Mappe aufnehmen, da es Hilfsbereitschaft und soziales Engagement zeigt. Es kommt zum Schluss.

Falsche Antworten:

  • Foto von der letzten Party: Fotos von Freizeitaktivitäten haben in einer Bewerbung nichts verloren.
  • Urkunde Burger-Wettessen (o.ä.): Nur für die Arbeit relevante Nachweise sollten in der Bewerbung enthalten sein. Ein Wettessen gehört nicht dazu und wirft kein gutes Licht auf dich.
  • Verschmutzter, verknitterter, zerrissener Lebenslauf: Verknitterte, fleckige oder beschädigte Seiten kommen gar nicht gut an. Achte darauf, dass deine Bewerbung ordentlich aussieht.
  • Anschreiben mit verschiedenfarbigen Schriftarten: Deine Bewerbung sollte generell nicht zu bunt gestaltet sein. Die Schriftfarbe ist dabei immer schwarz, die Schriftart immer dieselbe.

Arbeitsblatt S. 31: Ein lückenloser Lebenslauf

Lösung Arbeitsblatt S. 31 Schritt für Schritt zur Berufswahl, Ausgabe 2018/2019
Lösung Arbeitsblatt "Ein lückenloser Lebenslauf" S. 31 (Schritt für Schritt zur Berufswahl, Ausgabe 2018/2019)

Arbeitsblatt S. 33: Fragen im Auswahltest

  • Frage aus dem Bereich Allgemeinwissen:

Wer war der erste deutsche Bundeskanzler?

Antwort: Konrad Adenauer.

  • Frage aus dem Bereich Rechnen und Mathematik:

Das Smartphone, das du dir kaufen willst, kostet 799 Euro. Du findest es in einem Laden im Angebot für 739 Euro. Wie viel Prozent würdest du sparen?

Antwort: 7,5 Prozent.

  • Frage aus dem Bereich Deutsch und Sprachbeherrschung:

Welches Wort ist nicht richtig geschrieben?

Antwort: Schiffahrt (korrekte Schreibweise: Schifffahrt).

  • Frage aus dem Bereich Räumliches Vorstellungsvermögen:

Wie viele Flächen hat dieser Körper?

Antwort: 11.

Arbeitsblatt S. 34: Was ziehe ich zum Vorstellungsgespräch an?

1.    Kaufmann für Versicherungen und Finanzen

2.    Mediengestalterin Digital und Print

3.    Das würde ich zu keinem Vorstellungsgespräch anziehen.

4.    Kauffrau für Büromanagement

Arbeitsblatt S. 35: Smalltalk im Bewerbungsgespräch

  • Am Anfang des Gesprächs reden Frau Wiese und Herr Schneider darüber, ob sie gut hergefunden hat.

√ stimmt    

  • Frau Wiese hat in einer Schülerfirma mitgearbeitet und virtuelle Reisen verkauft.

× stimmt nicht

  • Frau Wiese hat sich für jede ihrer persönlichen Fähigkeiten, die sie in ihrem Anschreiben genannt hat, Beispiele aus Schule und Praktikum überlegt.

√ stimmt 

 

Warum trinkt Frau Wiese ein Wasser und bestellt keinen Latte Macchiato?

Ein Latte Macchiato wäre viel zu aufwendig. Es stehen bereits einige Getränkeflaschen auf dem Tisch, deswegen bittet sie um ein Glas Wasser.

Wie belegt Frau Wiese, dass sie sehr selbstständig handelt?

Frau Wiese sieht, wenn etwas gemacht werden muss. Wenn jemand etwas in der Schule liegen lässt, bringt sie es ins Sekretariat. In ihrem letzten Praktikum gab es einen Papierstau. Frau Wiese bat die IT-Abteilung telefonisch um die Reparatur des Kopierers.

Wie zeigt Frau Wiese Herrn Schneider, dass sie ihre Ausbildung gerne in dem Unternehmen machen möchte?

Frau Wiese sagt Herrn Schneider, dass sie durch das Gespräch einen guten Eindruck der Firma bekommen hat und begeistert ist.

Zusatzaufgabe S.35: Typische Fragen im Vorstellungsgespräch

  • Erzählen Sie uns etwas über sich!

Nr. 3: Dein Gegenüber möchte sich ein erstes Bild von dir machen. Er/sie will herausfinden, ob du deinen Lebenslauf kurz, verständlich und interessant darstellen kannst.

  • Warum haben Sie sich bei uns beworben?   

Nr. 6: Dein/e Gesprächspartner/in möchte wissen, ob du dich gut vorbereitet hast und über den Betrieb informiert bist.

  • Wieso haben Sie sich für diesen Ausbildungsberuf entschieden? Welche Fähigkeiten bringen Sie dafür mit?   

Nr. 2: Der/die Personalverantwortliche prüft, ob du dich auch wirklich über das Berufsbild informiert hast. Außerdem will er/sie wissen, ob du deine Fähigkeiten einschätzen und belegen kannst.

  • Nennen Sie mir zwei Ihrer Stärken und zwei Schwächen.   

Nr. 4: Es wird getestet, ob du dich selbst gut kennst. Außerdem möchte dein/e Interviewer/in herausfinden, ob du dich aus der Ruhe bringen lässt oder gelassen und sicher reagierst. Beantworte die Frage so, dass du dich in einem guten Licht zeigst.

  • Warum sollten wir uns gerade für Sie entscheiden?  

Nr. 1: Mit dieser Frage möchte dein/e Gesprächspartner/in wissen, wie du dich von den anderen Bewerberinnen und Bewerbern abhebst. Hier solltest du deine Motivation hervorheben und diese mit schulischen Leistungen und Praktika usw. belegen.

  • Welche Hobbys haben Sie? Was machen Sie in Ihrer Freizeit?   

Nr. 5: Mit deiner Antwort zeigst du, welche deiner Aktivitäten und Interessen mit deinem Berufswunsch in Zusammenhang stehen könnten

Berufe Entdecker
BWT