Lösungen: Schritt für Schritt zur Berufswahl, Ausgabe 2017/2018

Auflösungen zu den Arbeitsblättern

Arbeitsblatt S. 6: Interesse oder Stärke – Was ist das?

Schritt 1:

Verbinde die Aussagen mit dem passenden Symbol.

Schritt 2:

Entscheide bei den Aussagen: Handelt es sich um eine Stärke oder ein Interesse?

  • Handwerkliches Geschick: "Ich kann super mit Werkzeugen umgehen und repariere gern Dinge." --> Stärke
  • Anbauen/Züchten: "Ich sehe mir gerne Pflanzen an und spiele mit Tieren." --> Interesse
  • Tanzen/Musizieren/Theater spielen: "Ich interessiere mich für Tanzfilme." --> Interesse
  • Kommunikationsfähigkeit: "Ich kann gut mit anderen reden und mich verständigen." --> Stärke
  • Teamfähigkeit: "Ich kann gut mit anderen zusammenarbeiten." --> Stärke
  • Bauen/Material bearbeiten: "Ich bastle gerne mit Holz." --> Interesse
  • Textverständnis: "Lesen fällt mir leicht, Inhalte verstehe ich schnell und richtig." --> Stärke
  • Zeichnen/Gestalten/Fotografieren: "Ich fotografiere und zeichne gern." --> Interesse
  • Zubereiten/Kochen: "Ich mag gutes Essen und Trinken." --> Interesse

Arbeitsblatt S. 8: Schritt für Schritt zum Wunschberuf

1) Wobei unterstützt dich der BERUFE Entdecker?   
b) Ich finde heraus, welcher Beruf zu mir passen könnte.

2) Was machst du im Tätigkeiten-Check?
c) Ich gebe an, ob mir die Tätigkeiten im gewählten Arbeitsbereich gefallen.

3) Wo findest du Links mit weiteren Infos zu einem Beruf?
a) Berufsbeschreibung

Arbeitsblatt S. 9: Draußen oder Drinnen? (Lösungsvorschlag)

Straßenbauer/inGärtner/in – Garten- und LandschaftsbauIndustriekaufmann/-frauGesundheits- und Krankenpfleger/in
Arbeitsorteim Freien, auf wechselnden Baustellen, z.B. an Straßen und Autobahnenim Freien, auf wechselnden Baustellen, z.B. in Parks und GrünanlagenBüroräume bzw. GroßraumbürosUntersuchungs- und Behandlungsräume, Patientenzimmer, im Stationszimmer
TätigkeitenErdarbeiten ausführen, Straßenoberbau herstellen, Verkehrswege instandhaltenGrünanlagen erstellen, Biotope anlegen, Mülldeponien pflegenWaren einkaufen, Produktionsprozesse planen und überwachen, Finanz- und Geschäftsbuchführung abwickelnkranke Menschen betreuen, bei Untersuchungen assistieren, Patientendaten dokumentieren
Vorteileständig wechselnde Arbeitsorte, Arbeiten im Teamabwechslungsreiche Tätigkeit, an ständig wechselnden Arbeitsortenfester eigener Arbeitsplatz im Büro, wetterunabhängigabwechslungsreiche und verantwortungsvolle Tätigkeit, wetterunabhängig
Nachteilehäufig wechselnde Arbeitsorte, wetterabhängig, Verkehrs- und Maschinenlärm, Abgase, ggf. Nachtarbeithäufig wechselnde Baustellen, wetterabhängig, schweres Heben und Tragen, Arbeit in größeren Höhen mit Absturzgefährdunghauptsächlich Arbeit im Sitzen, Bildschirmarbeitgefühlsmäßig belastende Situationen und Tätigkeiten, Schichtarbeit, Bereitschaftsdienst und Rufbereitschaft

Arbeitsblatt S. 11: Mit deiner Ergebnisliste arbeiten (Lösungsvorschlag)

Beruf 1: Systemelektroniker/inBeruf 2: Kaufmann/-frau - Einzelhandel
Zugangsvoraussetzungen:
Keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis stellen Betriebe überwiegend Auszubildende mit mittlerem Bildungsabschluss ein.

Zugangsvoraussetzungen:
Keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis stellen Industriebetriebe überwiegend Auszubildende mit mittlerem Bildungsabschluss ein, Handwerksbetriebe wählen vor allem Auszubildende mit mittlerem Bildungsabschluss bzw. Hauptschulabschluss aus.

Ausbildungsdauer: 3,5 JahreAusbildungsdauer: 3 Jahre
Tätigkeiten (mind. 2):
  • Wartung von elektromechanischen Baugruppen
  • Leiterplatten bestücken
  • Schaltpläne zeichnen
Tätigkeiten (mind. 2):
  • Beratungsgespräche durchführen
  • Auffüllen von Verkaufsregalen
  • Warenlieferungen prüfen und einsortieren
Alternativen:
  • Elektroniker/in für Geräte und Systeme
  • Informationselektroniker/in
Alternativen:
  • Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel
  • Buchhändler/in

 Besuche www.regional.planet-beruf.de

Gib deinen Wohnort ein und suche nach den beiden Ausbildungen. Die Pfeile zeigen, wie das Verhältnis von Stellen zu Bewerbern zuletzt war. Zeichne den entsprechenden Pfeil ein.*

*Achtung: Diese Recherche funktioniert nur bei dualen Ausbildungen.

 

 Regionale Stellensituation im Vorjahr/in den Vorjahren (▼▲►)
z.B. in der Region Hannover: ►
(= Verhältnis Stellen zu Bewerber/innen in etwa ausgeglichen)
Regionale Stellensituation im Vorjahr/ in den Vorjahren (▼▲►)
z.B. in der Region Hannover: ►
(= Verhältnis Stellen zu Bewerber/innen in etwa ausgeglichen)

 

 

Arbeitsblatt S. 12/13: Wer hat was zu tun? (Lösungsvorschlag)

Schritt 1:

Tony, Azubi zum Altenpfleger 

  • Bildunterschrift 1: Als Altenpfleger misst Tony Medikamente nach Anweisung durch die Ärzte für Patienten ab.
  • Bildunterschrift 2: Tony spielt mit den Seniorinnen und Senioren ein Gesellschaftsspiel.

Cathy, Fachkraft im Gastgewerbe

  • Bildunterschrift 1: In der Küche bereitet Cathy kleine Mahlzeiten für die Gäste zu.
  • Bildunterschrift 2: Cathy entnimmt für eine Bestellung Getränke aus der Kühlung.

Robert, Kaufmann – Spedition und Logistikdienstleistung

  • Bildunterschrift 1: Robert gibt die Leistungsnachweise der Fahrer/innen in ein Programm ein.
  • Bildunterschrift 2: Im Lager fertigt Robert eine Lagerbestandsliste auf einem Klemmbrett an.

Schritt 2:

1.a) Die Medikamente misst Tony … mithilfe eines Messbechers ab.

2.c) Cathy sortiert Getränke in die Kühlschränke unter der Theke.

3.b) Um den tatsächlichen Lagerbestand zu kontrollieren … notiert sich Robert die fehlenden Teile mit Stift und Klemmbrett.

4.a) Als Fachkraft im Gastgewerbe ist Kommunikationsfähigkeit beim Kontakt mit den Gästen gefragt und hygienisches Arbeiten beim … Zubereiten der Speisen in der Küche.

5.b) Als Altenpfleger/in arbeitet man … an verschiedenen Orten. Im Büro, auf Station, in Speisesälen oder im Freien.

Arbeitsblatt S. 22: Meine Stärken – Mein Beruf (Lösungsvorschlag)

  • Paul ist kommunikativ. Er übernimmt gerne Verantwortung und kann gut mit Kindern umgehen. Welchen Beruf übt Paul aus?

--> Erzieher/in
Warum passt dieser Beruf zu Paul?
Ein/e Erzieher/in betreut Kinder und Jugendliche und beobachtet ihr Verhalten. Außerdem führt er/sie Gespräche mit den Eltern und berät bei privaten Problemen.

  • Cem hat viel handwerkliches Geschick. Er arbeitet gerne mit dem Werkstoff Holz und mag es Dinge zu reparieren. Welche Ausbildung ist für ihn die richtige?

--> Tischler
Warum passt dieser Beruf zu Cem?
Tischler/innen verarbeiten Holz und Holzwerkstoffe. Sie sägen, hobeln und schleifen oder benutzen computergesteuerte Techniken. Beschädigte Möbel reparieren sie.

  • Nina ist sehr verantwortungsvoll. Sie kümmert sich gerne um das Wohl anderer und mag gerne Tiere. Welche Ausbildung passt zu Nina?

--> Tierpfleger/in
Warum passt dieser Beruf zu Nina?
Tierpfleger/innen kümmern sich um Tiere, z.B. im Zoo. In der Klinik unterstützen sie Tierärzte/-ärztinnen bei Operationen, geben Medikamente nach Anweisung und pflegen kranke Tiere. 

Arbeitsblatt S. 23: Berufsfelder erkunden

Berufsfelder erkunden: Sophie
Sophies BerufsvorschlägeArbeitsgegenstände/Arbeitsmittel
Fertigungsmechaniker/inErzeugnisse und Bauteile, z.B.: Haushaltsgeräte, Kraftfahrzeuge, medizinische Geräte, mechanische und elektronische Bauteile, Baugruppen, Elektrokabel
Geräte und Anlagen, z.B.: Löt- und Schweißgeräte, Hebezeuge
Hilfsstoffe, z.B.: Klebstoffe, Öl, Hydraulikflüssigkeit, technische Zeichnungen, Betriebsanweisungen
Hörakustiker/inErzeugnisse und Waren, z.B.: Hör- und Hörassistenzsysteme, Otoplastiken, Reinigungs- und Pflegemittel, Batterien, Akkus, Radio- und TV-Hörsysteme
Geräte und Werkzeuge, z.B.: Lautheitsskalierungsanlagen, Messbox, Bohr- und Fräsgeräte, Lupen (Otoskop), Elektronikzangen, Pinzetten, Minibohrer
Automatenfachmann/-frau - AutomatenmechatronikGeräte, z.B.: Getränke-, Geld-, Fahrkarten-, Bank-, Spiel-, Süßwaren- und Zeiterfassungsautomaten
Waren und Zahlungsmittel, z.B.: Nahrungsmittel, Getränke, Fahrkarten, Geldscheine, Münzen
Maschinen und Werkzeuge, z.B.: Bohrmaschinen, Zangen, Schraubenzieher, Prüf- und Messgeräte
Elektroniker/in - Informations- u. TelekommunikationstechnikErzeugnisse, z.B.: Telefonanlagen, Sprechanlagen, Voice-over-IP-Anlagen, Überwachungs- und Zugangskontrollsysteme, Alarm-, Brand- und Rauchmeldeanlagen, Netzwerke, zentrale Steuereinheiten
Elektronische Bauteile, z.B.: Leiterplatten
Berufsfelder erkunden: Leon
Leons BerufsvorschlägeArbeitsumgebung
Berufskraftfahrer/inam Steuer eines Fahrzeugs, ggf. auch im Freien, in Lagerhäusern, in Fahrzeughallen, in Werkstätten
Fachkraft - Lagerlogistikin Lagerhallen, in Fabrikhallen, in Kühlhäusern, ggf. auch auf Lagerplätzen im Freien, im Büro
Kaufmann/-frau – Spedition und Logistikdienstleistungin Büroräumen, ggf. auch in Lager- bzw. Umschlaghallen, in Betriebshöfen
Kaufmann/-frau – Verkehrsserviceim Personenverkehr bei Bahn-, Schifffahrts- und Busunternehmen, in Reisebüros, bei Flughafenbetreibern

Zusatzaufgabe S. 23: Untergruppen im Berufsfeld

  • Berufe im Hotel- und Gaststättengewerbe: Koch/Köchin
  • Berufe in der Ver- und Entsorgung: Fachkraft - Abwassertechnik
  • Berufe rund um Kosmetik, Körperpflege und Wellness: Drogist/in
  • Berufe rund um den Haushalt: Hauswirtschafter/in
  • Berufe mit Fremdsprachen: Kaufmann/-frau - Groß- und Außenhandel


keine Zuordnung möglich: Berufe im Bestattungswesen; Schädlingsbekämpfer/in.

Arbeitsblatt S. 25: Auf dem Weg zum Praktikum

Hat Maria richtig gehandelt?

  • Frage 1: Ja
  • Frage 2: Nein

Maria könnte im Vorstellungsgespräch gefragt werden, ob sie weiß, was das Unternehmen produziert oder anbietet. Die Unternehmen möchten prüfen, ob man sich vorher mit ihnen auseinandergesetzt hat.

  • Frage 3: Ja
  • Frage 4: Ja
  • Frage 5: Nein

Eventuell bietet das Unternehmen gute Alternativen in einem anderen Beruf an. Man sollte flexibel sein, da man nicht davon ausgehen kann, dass man ein Praktikum im Wunschberuf bekommt.

  • Frage 6: Nein

Das zeigt, dass Maria sich nicht ausreichend mit der Bewerbungsform bei dem Unternehmen beschäftigt hat und macht so einen schlechten Eindruck.

Zusatzaufgabe S.25: Auf dem Weg zum Praktikum

1. An deinem ersten Praktikumstag kommst du ausgerechnet eine Viertelstunde zu spät. Wie gehst du damit um?
c) Das kann mir gar nicht passieren, ich gehe extra 15 Minuten eher los, damit ich nicht zu spät komme.

2. Während deines Schulpraktikums wirst du von deinem Praktikumsbetreuer gebeten, eine Nachtschicht zu übernehmen. Was machst du?
a) Ich sage ihm, dass ich noch nicht 18 bin und daher nachts nicht arbeiten darf.

3. Zufällig bekommst du mit, dass die Firma, bei der du ein Praktikum machst, einen großen Auftrag verloren hat. Wie gehst du mit dieser Information um?
b) Ich erzähle es lieber niemanden. Auch bei einem Praktikum gilt die Verschwiegenheitspflicht. Betriebsgeheimnisse gebe ich deshalb nicht weiter.

4. Es wurde versäumt, dir nach dem Praktikum ein Praktikumszeugnis auszuhändigen. Rufst du nochmal bei dem Unternehmen an, um es dir ausstellen zu lassen?
b) und c) Natürlich! Bei der Bewerbung um einen Ausbildungsplatz schicke ich das Praktikumszeugnis mit. So sieht der zukünftige Arbeitgeber, dass ich schon Berufserfahrung habe.
Die Bescheinigung zeigt mir außerdem, wo die eigenen Stärken und Schwächen liegen. Beim nächsten Praktikum, weiß ich dann woran ich noch arbeiten muss.

Arbeitsblatt S. 28: Stellenanzeigen richtig lesen

1. Schritt

Wir suchen!

Die Gebäudereinigung Musterfirma GmbH sucht zum 01.09.2018 drei Auszubildende zum/zur Gebäudereiniger/in. Als Familienunternehmen sorgen wir mit über 200 Mitarbeitern zuverlässig für Sauberkeit im und rund um das Gebäude.

Ihr Profil: Sie haben zu Ausbildungsbeginn mindestens einen qualifizierenden Hauptschulabschluss. Außerdem können Sie erste Erfahrungen im Bereich der Gebäudereinigung durch Praktika oder Aushilfstätigkeiten vorweisen.

Da Sie viel mit Kolleginnen und Kollegen zusammenarbeiten, erwarten wir eine gute Teamfähigkeit. Auch eine selbstständige Arbeitsweise ist uns wichtig, damit Sie Verantwortung übernehmen können. Außerdem sollten Sie zur Ausführung der Reinigungsarbeiten körperlich belastbar sein.

Unser Personalverantwortlicher Herr Mustermann gibt gerne weitere Auskünfte unter der Telefonnummer 01234/56789.

Bitte senden Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung an personal@musterfirma.de.

Weitere Infos unter www.musterfirma.de

 

2. Schritt

Stellenanzeigen richtig lesen
Beleg    Hiermit belegst du
Abb. SchulzeugnisDurch das Mitschicken eines Schulzeugnisses beantwortest du die Forderung nach mindestens einem qualifizierenden Hauptschulabschluss.
Abb. Praktikumszeugnis Gebäudereinigung    Durch das Praktikumszeugnis in der Gebäudereinigung zeigst du, dass du bereits über erste Erfahrungen in diesem Bereich verfügst.
Abb. Zertifikat FußballvereinDurch ein Zertifikat deines Sportvereins kannst du nachweisen, dass du körperlich belastbar bist. Ein Mannschaftssport zeigt außerdem deine Teamfähigkeit.
Abb. Arbeitszeugnis Babysitter/in

Ein Arbeitszeugnis deines Jobs als Babysitter/in zeigt, dass du selbstständig bist.

 

 

Zusatzaufgabe S. 28: Wer ist am besten geeignet?

Damla passt am besten auf die Anforderungen in der Stellenanzeige, da sie alles mitbringt, was gefordert wird (baldiger Schulabschluss, Selbstständigkeit durch ein Projekt, körperliche Belastbarkeit und Teamfähigkeit durch Sport, Erfahrung durch Praktika).

Svenja hat nicht so gute Chancen. Sie macht in ihrer Freizeit nichts, wo sie ihre körperliche Belastbarkeit zeigen kann.

Johnny hat keine Erfahrungen in der Gebäudereinigung.

Svenja könnte einem Sportverein beitreten, um ihre körperliche Belastbarkeit zu beweisen.

Johnny könnte durch ein weiteres Praktikum in einer Reinigungsfirma zeigen, dass er an einer Ausbildung als Gebäudereiniger wirklich interessiert ist.

Arbeitsblatt S. 29: Das kommt in die Bewerbungsmappe

Richtige Antworten in Reihenfolge:

1.    Anschreiben: Das Anschreiben liegt immer als erstes auf der Bewerbung und wird nicht abgeheftet.

2.    Deckblatt: Wenn du ein Deckblatt verwendet möchtest, kommt es an zweiter Stelle.

3.    Lebenslauf: Der Lebenslauf liegt direkt hinter dem Deckblatt.

4.    Jahresabschlusszeugnis: Die Kopie deines letzten Zeugnisses kommt nach dem Lebenslauf.

5.    Praktikumsbescheinigung: Praktikumsbescheinigungen kommen nach dem Zeugnis.

6.    Mitgliedsbescheinigung Freiwillige Feuerwehr: Ein Zeugnis über deine Mitarbeit bei der Freiwilligen Feuerwehr kannst du mit in die Mappe aufnehmen, da es Hilfsbereitschaft und soziales Engagement zeigt. Es kommt zum Schluss.

Falsche Antworten:

  • Urlaubsbild: Fotos von Freizeitaktivitäten haben in einer Bewerbung nichts verloren.
  • Urkunde Burger-Wettessen (o.Ä.): Nur für die Arbeit relevante Nachweise sollten in der Bewerbung enthalten sein. Ein Burger-Wettessen gehört nicht dazu.
  • Lebenslauf mit verschiedenfarbigen Schriftarten: Deine Bewerbung sollte generell nicht zu bunt gestaltet sein. Die Schriftfarbe ist dabei immer schwarz.
  • Verschmutztes, verknittertes Anschreiben: Verknitterte, fleckige Seiten kommen gar nicht gut an.

Arbeitsblatt S. 31: Lebenslauf lückenlos gestalten

Abbildung der Lösung des Arbeitsblattes Lebenslauf aus dem Schülerarbeitsheft 2017, S. 31

Arbeitsblatt S. 32: Online, E-Mail oder Papier?

1. Von welcher Adresse schickst du deine E-Mail-Bewerbung?
b) max_mustermann@mail.de

2. Wohin kommt das Anschreiben bei der Papierbewerbung?
a) Es liegt lose auf der Bewerbungsmappe.

3. Du sollst in einem Online-Bewerbungsformular dein Zeugnis hochladen. Die Datei soll maximal 2 MB haben, deine Datei hat aber 4 MB. Was tust du?
b) Ich informiere mich im Netz, wie ich die Datei verkleinern kann und komprimiere die Datei.

4. Du schickst deine Bewerbungsunterlagen per E-Mail. Was schreibst du in die Mail?
a) Ich kopiere einen Teil meines Anschreibens und verweise auf die vollständigen Bewerbungsunterlagen im Anhang.

Arbeitsblatt S. 33: Das Vorstellungsgespräch - So läuft es ab

FrageRichtige ReihenfolgePhase
Wie ist bei Ihnen die Ausbildung organisiert?3"Deine Fragen"
Wann kann ich mit einer Rückmeldung von Ihnen rechnen?4
"Deine Fragen"
Schildern Sie mir doch kurz, was Sie bisher gemacht haben.2
"Fragen des Arbeitgebers"
Haben Sie gut hergefunden?1
"Smalltalk"

Arbeitsblatt S. 34: Was ziehe ich zum Vorstellungsgespräch an?

1. Rechtsanwaltsfachangestellte

2. Gesundheits- und Krankenpfleger

3. Das würde ich in keinem Beruf anziehen. (Mit Jogginghose zum Vorstellungsgespräch? Keine gute Idee!)

4. Tierpflegerin

Für verschiedene Berufe zieht man sich im Vorstellungsgespräch ein bisschen anders an:
Eine Bankkauffrau sollte nicht in Jeans und T-Shirt kommen und ein Maler und Lackierer nicht unbedingt mit Anzug und Krawatte. Es muss zum Beruf passen.

Gepflegt sollte deine Kleidung aber natürlich immer sein.

Arbeitsblatt S. 35: Erfolgreich durchs Assessment-Center

  • Beim Frühstück löst Jana ein Kreuzworträtsel in der Zeitung. --> stimmt nicht
  • Der schriftliche Test ist oft so gestellt, dass man genug Zeit für die Antworten hat. --> stimmt nicht
  • Im Rollenspiel denkt Jana auch an die Interessen des Unternehmens. --> stimmt

Wie konnten Janas Freunde bei der Vorbereitung auf das Assessment-Center helfen?
Jana hat sich Tipps bei Freunden geholt, die schon ein Assessment-Center besucht haben. Diese konnten ihr erzählen, welche Art Tests gemacht und welche Art Fragen bei ihnen gestellt wurden.

Wie verhält sich Jana in der Pause und warum ist das gut?
Während sie sich mit den Mitbewerbern und Mitbewerberinnen unterhält, tritt Jana aufgeschlossen und freundlich gegenüber ihnen auf. Sie zeigt damit ihre Teamfähigkeit.

Auf welche Eigenschaften achten die Prüfer im Assessment-Center?
Die Prüfer im Assessment-Center achten vor allem auf Offenheit, Kommunikationsfähigkeit und Teamfähigkeit. Außerdem erwarten sie Motivation und Interesse für das Unternehmen.

Zusatzaufgabe S.35: Erfolgreich durchs Assessment-Center

  • Wie viele Bundesländer hat die Bundesrepublik Deutschland?

16

  • Was versteht man unter der „Liquidität eines Unternehmens“?

seine Zahlungsfähigkeit

  • Wann begann und wann endete der Zweite Weltkrieg?

von 1939 bis 1945

  • Welcher ist der längste Fluss der Erde?

der Nil

  • Wer schrieb die Tragödie „Romeo und Julia“?

William Shakespeare

  • Zu welchem Staat gehört die Stadt Reykjavik?

Island

Berufe Entdecker
BWT