12.08.2008 10:18 Alter: 11 yrs
Kategorie: Lehrer, Berufswahl aktuell, Eltern, Ausbildung & Beruf

Ausbildungsverträge auch im Juli auf Rekordniveau

Bei den Industrie- und Handelskammern wurden bis Ende Juli 247.578 neue Ausbildungsverträge registriert, das sind 16.067 oder 6,9 Prozent mehr als im Vorjahr.


Wie der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) mitteilt, beträgt der Zuwachs in Westdeutschland 8,2 Prozent; in Ostdeutschland liegen die Vertragszahlen um 0,2 Prozent oberhalb des Vorjahresniveaus.

Weiterhin besteht aber das Problem, dass viele Betriebe keine geeigneten Jugendlichen finden, weil deren Qualifikation nicht stimmt. Allerdings berichtet DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben, dass "die Firmen zunehmend bereit sind, auch schwächere Jugendliche zu nehmen, die mehr Aufwand bedeuten". Das zeige der "hohe Klebeeffekt bei den Einstiegsqualifizierungen".

Diese Maßnahmen, die noch nicht ausbildungsreife Jugendliche im Betrieb auf eine Ausbildung vorbereiten, haben sich bestens bewährt: Inzwischen erhalten knapp 70 Prozent im Anschluss einen Ausbildungsvertrag.

Quelle: Deutscher Industrie- und Handelskammertag


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