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beachmanager - Das Wirtschaftsplanspiel für Jungunternehmer

Mit Spaß zum Erfolg

Wirtschaftliche Zusammenhänge einfach und spielerisch lernen - geht das überhaupt? Maximilian (15) und Albina (14) waren beim Wirtschaftsplanspiel beachmanager dabei und sind überzeugt: Ja, das geht!

Mehrere Schwimmflossen an einer Wand
Wer vorankommen will, muss sich anstrengen.
Porträt von Maximilian
Privat
Maximilian hat am Wirtschaftsplanspiel teilgenommen.

"Unserer Lehrerin kann man wirklich dankbar sein!", strahlt Maximilian, denn durch sie ist er auf den beachmanager aufmerksam geworden. "Im Team mussten wir einen virtuellen Segelverleih managen und möglichst viel Geld machen", lacht er. Je nach Wetterlage hatte Maximilian mit seinen zwei Partnern zum Beispiel abzuschätzen, wie viele Angestellte und Segelboote nötig sind und wie viele Gäste erwartet werden.

Barack Obama als Nachbarn

"Nach der Internetrunde und dem Landesfinale haben wir sogar das Bundesfinale in Berlin erreicht!", erzählt Maximilian stolz. Und um ein Haar hätte er dort Barack Obama getroffen, der sich zu dieser Zeit in einem Hotel nebenan aufhielt. "Viel gelernt habe ich vor allem im Bereich Teamwork. Außerdem weiß ich jetzt, wie man erfolgreich wirtschaftet. Ich kann anderen Jugendlichen deshalb wirklich empfehlen, beim beachmanager mitzumachen."

Porträt von Albina
Albina

Entscheidungen treffen

"Wieso eigentlich nicht", dachte sich auch Albina und meldete sich über ihren Lehrer beim beachmanager an. "Wir mussten dann in die Rolle der Geschäftsführung schlüpfen und im Team zu dritt ein Wassersportcenter leiten." Es ging darum, Entscheidungen zu treffen und mit den Konsequenzen umzugehen. Die Teams haben selbst bestimmt, wie viele Mitarbeiter/innen sie einstellen, wie viel diese verdienen und mit welchen Ausgaben für Werbung zu rechnen ist.

Unvergessliche Tage in Berlin

"In der Internetrunde haben wir eine Homepage erstellt, die uns sogar für das Bundesfinale in Berlin qualifiziert hat. Dafür haben wir auch mit HTML gearbeitet", erzählt Albina. Gelernt hat sie darüber hinaus noch einiges mehr: "Mir fällt es jetzt z.B. leichter, vor Publikum zu sprechen, beispielsweise bei Referaten. Außerdem verstehe ich jetzt wirtschaftliche Zusammenhänge viel besser." Die drei Tage in Berlin und die dortige Abschlussveranstaltung haben Albina besonders großen Spaß gemacht. "Das werde ich nie vergessen!", schwärmt sie. Ihren Berufswunsch hat die Teilnahme am beachmanager nur bestätigt: Albina möchte später einmal in der Wirtschaft arbeiten.

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Stand: 16.04.2014
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